Hier auf meiner Homepage kann man sich über den Schriftsteller, den Status ›quo vadis Weteschnik‹ informieren, und auch darüber, was die Leser künftig erwarten wird. Dazu erscheinen an dieser Stelle Artikel, Ankündigungen und sonstiges Informatives. Aphorismen, Leseproben, Texte. Zudem gebe ich Ihnen Einblick in die Hintergründe und Ergebnisse meiner Recherchen.

Viel Spaß beim Stöbern!

 

  

Das Bedürfnis interessante Prosa zu schreiben,

ist als Impuls für die Literatur nicht ausreichend.

Marcel Reich-Ranicki

 

»Endstation Bronx«

Packende abwechslungsreiche Geschichten, jede für sich betrachtet eine tiefgründige Perle und doch Teil eines äußerst unterhaltsamen Ganzen. Ein spannendes Format, neu auf dem Markt der Literatur!

Ein Polizist auf Verbrecherjagd in der Bronx. Der Bestsellerautor Gregor Samsa träumt, ein gewisser Kafka habe über ihn geschrieben. Zwei junge Menschen, Hure und Student, begegnen sich in L.A., der »Stadt der Engel«. In Wien findet ein äußerst genialer Klavierspieler seinen Meister. Die Hüterin einer Geheimlehre gerät auf einem entlegenen Landsitz bei London in eine ausweglose Lage. Ein Fan wird nach dem Tod ihres Idols selbst zum Star. Eine japanische Zeichnung, deren Botschaft ihren Betrachter erst nach Jahrzehnten erreicht. Eine amerikanische Kleinstadt, in der ein Junge die Augen der Bewohner erlöschen sieht. Ein Ladenbesitzer, der lediglich Türen öffnet und schließt. Eine Kartografin, die nicht nur die reale Welt zu vermessen weiß – und eine Schlussgeschichte, die mit all den vorhergehenden zu tun hat.

Der Facettenroman

Nicht nur Kurzgeschichten und Erzählungen

entdecken Sie ein neues literarisches Format!

 

Der Thriller 7 Stunden.


 

Angsterfüllt sitzt ein junger Mann im Halbdunkel einer Blockhütte und schreibt. Sein Stift hastet über das Papier. Zuvor musste er auf dramatische Weise erfahren: In nur sieben Stunden kann sich die ganze Welt verändern. Die "Tschirnhauslegende" prophezeit die Apokalypse für den Fall, dass die durch den Dresdner Universalgelehrten Ehrenfried Walther von Tschirnhaus einst getrennten Hälften eines rätselhaften Papiers wieder zusammenfinden. Die beiden mit einem Zahlencode versehenen Fragmente sind der Schlüssel zur Öffnung eines kunstvollen Silberbergs, geschaffen durch den Hofjuwelier August des Starken, Johann Melchior Dinglinger. In diesem verschollenen Kabinettstück soll etwas verborgen sein, das unser aller Schicksal bestimmen kann.

 

 

 

 

 

 

 

Aufgrund eines Verlagsangebots

in Überarbeitung.

Nicht nur Schriftsteller schreiben Geschichten, Stadt und Bürger erzählen sie täglich selbst. Was läge da näher, als meine Heimatstadt durch Galerien und Texte einer ehemaligen Schulkameradin und Frankfurterin meinen Lesern einmal etwas anders und ganz persönlich vorzustellen.

Geplant:

Ein weiterer Facettenroman 

  

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Jetzt auch als Taschenbuch! 

Aus der Aphorismen-Ecke:

Im Martinswinkel

26. KW 2016

Voll der Kuchen!

Protestwähler: Ich wähle Apfelkuchen!

Zivilcourage: Als der pampige Erdbeerkuchen und die säuerliche Zitronenrolle die Schokosahne angriffen, opferte ich mich und aß die Unruhestifter.

Sozialkompetenz: Danach kümmerte ich mich um die Schokosahne.

News

Rezension im Hanauer Anzeiger vom 2. April 2016

Zur Rezension

 

  

 Klasse Rezension im

Elbmargarita

Dresdens Onlinemagazin

für Kultur

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200. Geburtstag

Michail Bakunin

Da passt es doch, dass dem Freiheitsdenker in

»7 Stunden« zwei Szenen gewidmet sind.

Bakunin in Japan

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