Rezensionen, Artikel, Stimmen

 

 

Hanauer Anzeiger vom 2. April 2016

»Endstation Bronx«

»Fein geschriebene und komponierte Geschichten – wunderbar poetisch.«

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29. 12. 2014 

ELBMARGARITA  Dresdens Onlinemagazin für Kultur

Josefine Gottwald 

Eine ganz fantastisches Buch ... ein echter Geheimtipp für alle Fans anspruchsvoller und trotzdem spannender Literatur; ein Thriller auf hohem Niveau!

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Juni 2014

R. P. Krämer    Urania Dresden:

„Akribisch recherchiert, sehr gut geschrieben, interessantes Dresdner Lokalkolorit.“

  

17.02. 2014

»Nidderauer«:

„Unbedingt lesenswert.“

 

 

 

15.02. 2014 

Wochenzeitung »Dresden am Wochenende«:

„Spannend mit Lokalkolorit.“

 

 

 

 

Hessischer Rundfunk

über 7 Stunden

Beitrag vom 16.01.2014

 

 

 

10.01.2014   

ChessBase Nachrichten:

(mit den Zügen der legendären Schachpartie und Link zur Videoanalyse des Weltmeisters Bobby Fischer)

 

 

18.12.2013 

HANAUER ANZEIGER:

»Man hat Spaß an den vielen Verwicklungen, Nebenschauplätzen, hübschen Überraschungen ...«

 

 

 

 

 

Autor mit PR-Agentin Frau Isolde Altenburger im Coselpalais
Autor mit PR-Agentin Frau Isolde Altenburger im Coselpalais

 

 

 

 

 

 

 

 

Medienecho zum Roman "Die Wege des sechsten Tages"

 

Lesung in der Bibliothek von Nidderau

Rezensionen

Rochade Europa Nr. 9 / September 2008 Rubrik: Unser Büchertipp

Der Roman bietet eine ungewohnt bunte Mischung mit den drei so unterschiedlichen Themen Schach, Tai Chi und Geschäftsleben, die im Buch um ihre Anteile miteinander wetteifern.

Inhaltlich beginnt der Roman in den Vereinigten Staaten, wo der Geschäftsmann Buckwell von seinem Partner Murdock hintergangen und in den Ruin gestürzt wird. Etwa zeitgleich parallel dazu verliert Pat, die eigentliche Zentralfigur des Romans, in Europa das Endspiel der Jugend-Weltmeisterschaft gegen den Russen Gringow. Das Ende des Romans schildert hingegen die Ausgangsszene mit umgekehrten Rollen: Buckwell nimmt erfolgreich Rache an Murdock und Pat besiegt Gringow, der inzwischen zur Weltschachelite gehört, überraschend in einem Kampf über zwei Partien. Anfang und Ende des Romans stellen aber nur zwei kurze Episoden dar, während der Hauptteil des Buchs fernöstliche und westliche Philosophien gegenüber stellt, über deren Studien Pat schließlich zu seinem finalen Sieg über Gringow kommt.
Der Leser erfährt nur schrittweise über die Verbindung dieser vier Personen. Buckwell nimmt Pat, der sich einen tödlichen Autounfall seiner Eltern schuldhaft zuschreibt, als Adoptivsohn auf und fördert ihn nach besten Kräften. Dagegen findet Gringow in Murdock bald einen steinreichen Sponsor, der ihn aus Werbegründen zur Weltmeisterschaft treiben will. In der Person von Pat erfährt der Leser viel über Schach und Tai Chi. Doch nicht nur das: Der Autor liefert neben vielen tiefgründigen und philosophischen Analysen eine unglaubliche Menge von Detailwissen über das Leben in den Vereinigten Staaten und in Japan. Dazu gehören beispielsweise die Weisheiten des Ex‑Boxweltmeisters Ali oder neun Seiten einer Taxifahrt durch New York. Große Teile des Geschehens spielen sich in einem Schachcafe in San Francisco ab, in dem sowohl Penner als auch Millionäre verkehren, eine Welt, die uns Europäern recht fremd erscheint. Alle diese Details deuten darauf hin, dass der Autor auf umfangreiche eigene Erfahrungen zurückgreifen konnte, auch wenn er sich am Schluss des Buchs bei seinen namentlich genannten Helfern für ihre Unterstützung bedankt. Unterstützt wird die Annahme einer gelungenen Mixtur aus Dichtung und Wahrheit durch einen kleinen Satz des Romans: "Aber lautet die goldene Regel des Schriftstellers nicht, dass man den Leser nie wissen lassen darf, was erfunden oder selbst erlebt ist?"
So mag denn dieser Roman von Martin Weteschnik, der selbst auch in San Francisco und Japan gelebt hat, eine große Menge autobiographischer Züge in sich tragen. Er hat sich in der Vergangenheit bereits vielfach als hervorragender Schachbuchautor hervorgetan. Ob seinem Roman ein ähnlicher Erfolg bei den Schachanhängern beschieden sein wird, könnte allerdings zweifelhaft sein. Zu unterschiedlich sind die drei Schwerpunkte Schach, Philosophie und Geschäftsleben, die das Buch beherrschen und mit ihren Verquickungen den Schachspieler, der normalerweise durch Literaturstudien einfach nur mehr vom Schachwissen erfahren will, zu überfordern drohen. Dennoch muss der Roman als ein Zeitdokument mit ganz persönlichem und leidenschaftlichem Charakter angesehen werden, das ein neues Licht auf das Schachspiel wirft und vom Autor als Biographie in Romanform konzipiert wurde. Zu empfehlen ist das Buch also für Leser, die auch an einem ungewöhnlichen Umfeld des Schachspiels interessiert sind und sich leicht mit seiner Nebenrolle in diesem Roman abfinden können.

@Gerhard Josten

Interviews

Interview mit "ChessBase"

  Zum Interview

 

Interview im Hessischen Rundfunk

  

Presseberichte

Artikel im Hanauer Anzeiger

vom 29.10.2008

       

 

Artikel in der Frankfurter Neuen Presse

 vom 25.10.2008